GANESHASHALA® · Gabriella Rist Zum Kurs — 59 €
Kostenloser Nervensystem-Check

In welchem Zustand arbeitet Ihr Nervensystem gerade?

Sechs Fragen aus dem Thermometer der Akademie. Ihre persönliche Auswertung samt Thermometer-Karte kommt am Ende per E-Mail zu Ihnen.

Der Nervensystem-Check ist der kostenfreie Selbsttest der GANESHASHALA® Trauma Fachakademie von Gabriella Rist: sechs Fragen, etwa zwei Minuten. Er zeigt, in welchem Nervensystemzustand Ihr Körper gerade arbeitet – Übererregung, Pendeln oder Erstarrung – und welches Werkzeug dort trägt. Die Auswertung mit Thermometer-Karte (PDF) kommt per E-Mail. Der Check ist keine Diagnose.

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Der Nervensystem-Check

Es geht um die letzten sieben Tage. Die erste Antwort, die kommt, ist meist die zutreffende.

Geschafft — Ihre Auswertung ist fertig.

Sechs Antworten, ein klares Bild. Ihre persönliche Auswertung bekommt einen eigenen Platz: Sie kommt per E-Mail zu Ihnen — mit dem Nervensystemzustand, in dem Ihr Nervensystem gerade arbeitet, dem Werkzeug, das dort trägt, und der Thermometer-Karte als PDF. Zum Lesen in Ruhe, und zum Aufheben.

Die Auswertung erscheint nicht auf dieser Seite: Der Link in der E-Mail führt Sie hin und bleibt dreißig Tage gültig.

Häufige Fragen

Drei Antworten vorab

Was ist der Nervensystem-Check?

Der Nervensystem-Check ist der kostenfreie Selbsttest der GANESHASHALA® Trauma Fachakademie von Gabriella Rist: sechs Fragen aus dem Thermometer, etwa zwei Minuten. Die Auswertung nennt den Nervensystemzustand, in dem Ihr Körper gerade arbeitet, und das Werkzeug, das dort trägt; sie kommt zusammen mit der Thermometer-Karte als PDF per E-Mail.

Der Check ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung.

Was bedeuten Übererregung, Pendeln und Erstarrung?

Das sind die drei Nervensystemzustände, die der Check unterscheidet.

Übererregung: Das Nervensystem hält den Alarm oben, der Körper bleibt bereit, obwohl im Außen nichts geschieht. Hier tragen verlangsamende Werkzeuge wie die Atemleere oder die Orientierung im Raum.

Pendeln: Der Körper wechselt. An manchen Tagen trägt die Regulation, an anderen kippt sie nach oben oder nach unten. Hier hilft zuerst das Erkennen, wohin es an diesem Tag kippt.

Erstarrung: Der Körper hat heruntergefahren, eine einst kluge Lösung, die bis heute anhält. Hier tragen sanft aktivierende Werkzeuge wie Abschütteln, Abklopfen und Bewegung, während beruhigende Übungen die Starre oft vertiefen.

Was geschieht mit meinen Antworten?

Ihre sechs Antworten werden ohne Namen gespeichert. Vorname und E-Mail-Adresse liegen getrennt davon und dienen allein der Zusendung der Auswertung; sie werden nach 30 Tagen gelöscht, die sechs Antworten bleiben danach anonym. Der Newsletter ist ein eigenes Kästchen und freiwillig.

Der nächste Schritt, wenn Sie mögen

Der Nervensystemkurs macht aus dem Ergebnis einen Weg: eine Landkarte für die eigenen Nervensystemzustände, zehn körpereigene Werkzeuge und die Matrix, die beide verbindet — fünf Module, einundvierzig Lektionen, 59 €.

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